Zahnkorrektur
Zahnprobleme korrigieren
Bereits bei Kindern versuchen Kieferorthopäden, fehlstehende Zähne zu korrigieren. Die Zahnkorrektur ist nicht nur eine Frage der Ästhetik, sondern bestimmte Fehlstellungen können, wenn diese beispielsweise zu eng beieinander oder übereinander stehen, zu Bildung von Zahnbelägen führen, weil sie nicht richtig gereinigt werden können. Die Folge dessen kann Karies sein. Manchmal haben die Patienten, die im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung eine Zahnkorrektur wünschen auch Problem beim Sprechen oder Kauen. Mit einer entsprechenden Zahnspange kann diesem Problem erfolgreich begegnet werden.
Während Kinder diese Zahnspange meistens schon ihrer Eltern zuliebe dann auch tragen, obwohl sie unästhetisch aussehen kann, wollen Erwachsenen die Zahnkorrektur mit einer Zahnspange möglichst vermeiden. Inzwischen gibt es neuartige Produkte, die an der Innenseite der Zähne befestigt werden. In regelmäßigen Abständen muss der Kieferorthopäde die Spannung der Spange prüfen. In der Regel muss so eine Zahnspange zur Zahnkorrektur dann mindestens ein halbes Jahr getragen werden. Bei aufwändigen Korrekturen kann das Tragen der Zahnspange bis zu vier Jahre notwendig werden.
Auch bei diesen Behandlungen hat die Gesundheitsreform Auswirkungen. Für Erwachsene wird die Zahnkorrektur beim Kieferorthopäden nur in wenigen Ausnahmefällen übernommen und auch bei Kindern muss eine medizinische Notwendigkeit vorliegen. Deshalb lohnt auch in solchen Fällen eine entsprechende Zahnzusatzversicherung, die die Kosten der Zahnkorrektur zum größten Teil oder vollständig übernimmt.
Aber es gibt auch andere Gründe für Zahnkorrekturen so führt beispielsweise das Kaffeetrinken oder das Rauchen zu Zahnverfärbungen, die sehr unästhetisch wirken können, wer auf das Rauchen und Kaffeetrinken nicht verzichten möchte, aber dennoch weiße Zähne haben möchte, der kann seine Zähne bleachen lassen. Das sollte aber immer unter Aufsicht eines Zahnarztes erfolgen.