Zahnarztphobie

Die erschlagende Angst vor dem Zahnarzt

Die Zahnarztphobie oder so genannte Oralophobie ist eine weit verbreitete Angst, sehr viele Menschen leiden darunter. Laut dem internationalen Krankheitsschlüssel ICD-10 F40.2 ist die Zahnarztphobie eine anerkannte Krankheit. Für die Betroffenen entsteht ein großer Leidensdruck und die Krankheit kann zur Folge haben, dass ein Zahnarztbesuch oft auf Jahre hinaus vermieden wird. Dies kann weitere gesundheitliche Beeinträchtigungen nach sich ziehen, wie zum Beispiel schwerwiegende Verdauungsprobleme. Oft sind schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit der Auslöser und führen zu dieser Angstsymptomatik. Eine zusätzliche Belastung stellt für die Betroffenen der Zahnarztphobie auch der Kostenfaktor dar. Hier kann eine Zahnersatzversicherung Abhilfe schaffen um die Patienten bei der Kostenfrage zu entlasten.

Eine Zahnzusatzversicherung übernimmt Leistungen die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht erbracht werden. Durch die Gesundheitsreform und der absehbaren Entwicklung in diesem Sektor ist eine Zahnversicherung unverzichtbar, um auch zukünftig dental-medizinisch optimal versorgt werden zu können.

Für die Angstpatienten mit Zahnarztphobie gibt es mittlerweile auch Behandler mit einer speziellen Ausbildung, diese Zahnärzte sind auf Oralophobiker spezialisiert und können die Behandlung mit psychologischer Führung oder hypnoider Entspannung begleiten. Es gibt auch Vereine die sich organisiert haben um Betroffene zu informieren und zu unterstützen.

Zahnarztangst
Zahnbrücken


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