Zähne aufhellen

Hellere Zähne erreichen

Das Zahlaufhellen oder Zähne bleichen, ist ein kosmetischer Eingriff, der von der Zahnversicherung nicht abgedeckt wird, es sei denn, es liegt ein psychologischer Grund vor, der die Notwendigkeit des Bleichens voraussetzt.

Beim Zähne aufhellen werden die Farbstoffe, die sich unter der Zahnoberfläche eingelagert haben, herausgelöst. Bevor jedoch mit diesem Vorgang begonnen werden kann, sollte vorher eine Zahnreinigung durchgeführt werden. Die richtige Zahnfarbe zu erkennen und eine Aufhellungsbehandlung farblich anzupassen, ist nur bei einem belagfreien Gebiss möglich. Außerdem sollten vorher das Zahnfleisch und die Zähne von einem Zahnarzt auf Schäden untersucht werden.

Man unterscheidet zwischen drei verschiedenen Aufhellungsmethoden. Zum einen kann das Zähne aufhellen durch eine Schiene erfolgen, die individuell für jeden Patienten angefertigt wird. Diese Schiene wird mit Aufhellungsgel gefüllt, das Peroxyd enthält. Der Patient trägt die Schiene, je nach Verfärbungsgrad der Zähne und der Konzentration des Gels bis zu sieben Stunden, oft genügen nur wenige Behandlungen, um den Zähnen ein natürliches Weiß zurückzugeben

Eine weitere Möglichkeit ist die des direkten Auftragen. Hierbei wird das Bleichmittel vom Zahnarzt auf die Zähne gepinselt. Mithilfe einer Lichtquelle soll die Wirkung intensiver ausfallen. Wenn die Aufhellung, nachdem das Gel entfernt wurde, noch nicht ausreicht, wird die Behandlung bis zu dreimal wiederholt.



Eine dritte Möglichkeit ist die sogenannte Walking-Bleach-Technik. Hierbei wird ein einzelner, toter Zahn unter einer Krone zum Beispiel, in der Zahnreihe aufgehellt

Soll die gesamte Zahnreihe aufgehellt werden, eignet sich die erste Methode am allerbesten. Bei Aufhellungen einzelner, lebender Zähne wird meist die zweite Methode angewandt, auch, weil diese sehr schnell geht. Die dritte Methode kommt nur bei toten Zähnen zum Einsatz.

Zähneknirschen
Zähne bleachen