Schiefe Zähne

Korrekturmöglichkeiten von Zahlfehlstellungen

Schiefe Zähne sollten nicht nur aus ästhetischen Gründen behandelt werden. Aufgrund des Schiefstandes lassen sich die Zähne schlechter putzen, was zu Karies und Parodontose führen kann. Aber auch beim Kauen und Atmen können Schwierigkeiten auftreten. Im schlimmsten Fall kann sogar das Kiefergelenk zerstört werden.

Verantwortlich für schiefe Zähne ist das Wachstum der Menschen. Die Kiefer der Menschen werden immer kleiner, die Breite der Zähne bleibt jedoch gleich. Dies hat zur Folge, dass nicht immer alle Zähne ausreichend Platz im Kiefer finden. Wenn von einer Seite dann noch Weisheitszähne drücken, sind die schiefen Zähne quasi vorprogrammiert.

Am einfachsten lassen sich Zahnfehlstellungen im Kindesalter beheben. Bei Kindern und Jugendlichen zwischen 6 und 18 Jahren wird die Behandlungen grundsätzlich von der Krankenversicherung gezahlt. Behandlungen sind aber auch bei Erwachsenen noch möglich. Die Krankenversicherung zahlt jedoch nur in den seltesten Fällen. Im Vorteil sind die Patienten, die eine Zahnzusatzversicherung haben.

In Fehlstellungen der Zähne werden entweder durch feste Apparaturen, Brackets genannt, oder durch die herkömmlich bekannten Spangen behandelt. Der Behandlungszeitraum kann sich dabei bis zu zwei Jahren hinziehen. Kleinere Fehlstellungen werden durch Verblendungen ausgeglichen. Der Einsatz von Keramik Veneers korrigiert optisch die Zahnstellungen.

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