Zähne bleachen
Zähne aufweissen durch Bleichmittel
Wer träumt nicht davon, mit einem strahlend-weißen Lachen den Neid seiner Mitmenschen hervorzurufen. Aber die wenigsten Menschen können mit weißen Zähnen aufwarten. Eher ist das Gegenteil der Fall. Und die Ursachen für verfärbte Zähne sind nicht zuletzt bei Rauchern das Nikotin. Aber es gibt Abhilfe. Durch das sogenannte Bleachen (englisch: bleichen) ist es möglich, verfärbte Zähne künstlich aufzuhellen, damit sie besser und gesünder aussehen.
Fast jeder Zahnarzt bietet mittlerweile diese Behandlung an, allerdings wird sie nicht von jeder Krankenkasse bezahlt. Hat der Patient jedoch eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen, wird das Bleachen von dieser übernommen. Dabei ist es unerheblich, ob die Zahnzusatzversicherung als Ergänzungsversicherung bei der Krankenkasse abgeschlossen wurde oder bei einer privaten Krankenversicherung, die eine Zahnzusatzversicherung anbietet.
Beim Bleachen wird ein bestimmtes Bleichmittel auf die Zähne aufgetragen; in der Regel nimmt man dafür Wasserstoffperoxid oder Carbamidperoxid. Einmal Bleaching heißt jedoch nicht, dass die Zähne damit für immer strahlend weiß sind. Je nach Pflege der Zähne und Intensität der Behandlung müssen die Zähne etwa nach ein bis drei Jahren nachgebleicht werden.
Neben dem "normalen" Bleaching gibt es noch weitere Arten, die Zähne aufzuhellen. Das ist zum Einen das Power Bleaching, wo die Zähne zusätzlich zu dem Bleichmittel noch mit Licht bestrahlt werden und das Internal Bleaching, wo tote Zähne durch Auffüllen des Bleichmittels in den Zahn gebleacht werden. Zudem ist es auch möglich, ein zeitintensives Home Bleaching durchzuführen. Dabei wird eine vom Zahnarzt gefertigte Schiene mit Bleichmittel gefüllt und durch das nächtliche Tragen verfärben sich die Zähne.